Geologie Brasiliens
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Im Mesozoikum (Anfang des Jura (200 Ma)) zerbricht
Pangäa in das nördliche Laurasia und das südliche
Gondwana (Öffnung des Zentralatlantiks).
Der Zerfall Gondwanas beginnt Mitte des Jura (170 Ma) mit der Abspaltung des östlichen
Teils. Während der Kreide (140 - 90 Ma) beginnen (Proto-) Südamerika und Afrika auseinanderzubrechen und
der Südatlantik öffnet sich (90 - 0 Ma).
Die Riftphase wird von heftigem Vulkanismus begleitet, der weite Teile Gondwanas, speziell die Becken Paraná im heutigen Brasilien und Etendeka im heutigen Afrika mit voluminösen Flutbasalten überströmt (siehe Serra Geral / Aparados da Serra / São Joaquim). |
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Auf seinem Weg nach Westen driftet Südamerika über einen Manteldiapir, dessen nach Süden abgeleitete
Magmaschmelzen in der Kreidezeit zu
alkalinem Magmatismus
in Südost - Brasilien führen (siehe Itatiaia
/ Ilhabela).
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